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Ruegen - Museen und Kultur

Das Museum Historische Handwerkerstuben erwartet die Besucher in Gingst, einem kleinen Ort auf der Insel Rügen . Historisch wertvolle Ausstellungsstücke die bis zurück aus dem 17. Jahrhundert stammen, geben einen Einblick in die bewegte Geschichte des Handwerks auf Rügen. Insgesamt werden Einblicke in die Arbeit von etwa 50 verschiedenen Handwerkszweigen ermöglicht.

Entstehung des Museums Historische Handwerkerstuben

Schüler aus Gingst hatten im Jahr 1971 die Idee, das Leben und die Arbeit der Menschen in früheren Jahren darzustellen. Die beiden sich in Gingst befindlichen alten Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert erwiesen sich als ideal geeignet, um diese Gedanken in die Tat umzusetzen. Diese beiden Häuser wurden von Webern und Handwerkern aus Gingst bewohnt. Den Anfang der Entwicklung der Historischen Handwerkerstuben bildete eine Ausstellung, die aus Zeugnissen der Heimatgeschichte bestand. Diese wurden im mit Efeu bewachsenen Weberhaus der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Zahlreich eingehende Spenden der Besucher dieser Ausstellung ermöglichten eine ständige Erweiterung. Die Darstellung der Wohn- und Lebensweise der Bevölkerung um das Jahr 1900 wurde immer komplexer möglich. Immer mehr Ausstellungsstücke fanden ihren Platz im Museum und es wurde zum größten Teil erst einmal über die Arbeit der Weber, Schneider, Schuster und Näherinnen auf Rügen berichtet.


Das Museum Historische Handwerkerstuben heute

Bei einem Besuch der Historischen Handwerkerstuben ist in dem Efeu bewachsenem Weberhaus eine Dauerausstellung über die Traditionen des Weberhandwerkes zu sehen. Das gesamte Weberhaus präsentiert sich den Besuchern im wieder hergestellten Originalzustand wie zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Im anderen der beiden Umgebindehäuser, dem sogenannten Haus Kremke, bekommen die Besucher einen interessanten Einblick in das Leben der Schuhmacher. Die ausgestellten Arbeitsgeräte lassen ahnen, wie schwer diese Arbeit gewesen ist. Vor allem die Zeit von 1900 bis 1930 wird hier den Besuchern auf vielfältige Weise näher gebracht. Eine Museumswerkstatt gibt lebhafte Einblicke in die körperlich schwere Arbeit der Schmiede. An einigen Tagen im Jahr wird es den Besuchern ermöglicht, einem „echten“ Schmied bei der Arbeit zuzusehen. Ständig wechselnde Sonderausstellungen geben interessante Einblicke in die Arbeit der Weißnäherinnen und der Kürschner. Heute werden im Museum Historische Handwerkerstuben mehrere tausend Ausstellungsstücke gezeigt.
Nach einem Rundgang durch die Ausstellungen besteht die Möglichkeit sich im Museumscafe zu stärken.

4.5.10 15:59
 


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